Treffen die Auswirkungen der Finanzkrise eher die Frauen – oder doch die Männer, die ja in den Produktionsberufen besonders stark vertreten sind? Wem helfen die Krisenbekämpfungsprogramme, also Banken- und Konjunkturpakete? Und hätte eine Finanzkrise verhindert werden können, wenn mehr Frauen in den Führungspositionen in Finanz und Wirtschaft das Sagen hätten?
Mit diesen Fragen befasst sich eine Diskussionsveranstaltungen mit Expertinnen am 17. März im ega.
Mehr zu der Veranstaltung mit NR-Präsidentin Barbara Prammer, Karin Küblböck von der Österreichischen Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung, Helene Schuberth von der Österreichischen Nationalbank und Margit Schratzenstaller vom Österreichischen Insitut für Wirtschaftsforschung gibt es unter folgendem Link.
Mittwoch, 17. März, ega, Windmühlgasse 26, 1060 Wien, Beginn 19.00 Uhr