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	<title>die Gewerkschafterin</title>
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	<description>Blog von und für gewerkschaftlich organisierte Frauen</description>
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		<title>die Gewerkschafterin</title>
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		<title>vida für European Podcast Award nominiert</title>
		<link>http://lasindicalista.wordpress.com/2009/12/15/vida-fur-european-podcast-award-nominiert/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 20:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tajimara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Podcast der Gewerkschaft vida wurde in der Kategorie &#8222;non Profit&#8220; für den European Podcast Award (EPA) nominiert. Stimm mit und unterstütz´mit deinem Voting die engagierten Podcasterinnen von vida. Du kennst den vida-Podcast noch nicht? Dann hör in eine der Episoden rein, um dich über die Themen des Podcasts und über die Menschen, die bei vida zu Wort [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lasindicalista.wordpress.com&blog=4274564&post=272&subd=lasindicalista&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Der Podcast der Gewerkschaft vida wurde in der Kategorie &#8222;non Profit&#8220; für den European Podcast Award (EPA) nominiert. Stimm mit und unterstütz´mit deinem Voting die engagierten Podcasterinnen von vida. Du kennst den vida-Podcast noch nicht? Dann hör in eine der Episoden rein, um dich über die Themen des Podcasts und über die Menschen, die bei vida zu Wort kommen, zu informieren.</p>
<p><a class="aligncenter" href="http://www.european-podcast-award.eu/at/start/vote-and-win/non-profit/type/player/uid/1417/podid/1417.html" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-285" title="EPA" src="http://lasindicalista.files.wordpress.com/2009/12/epa_logo2.png?w=300&#038;h=136" alt="" width="300" height="136" /></a></p>
<div class="mceTemp"><a href="http://www.european-podcast-award.eu/at/start/vote-and-win/non-profit/type/player/uid/1417/podid/1417.html">Hier geht´s zum Abstimmen und zum Reinhören in den vida-Podcast auf der EPA-Seite.</a></div>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
<dl></dl>
<dl></dl>
<p>Bisher erschienen sind Episoden zu den Themen</p>
<p><strong>Work-Life-Balance</strong></p>
<p><strong>Abenteuer Betriebsrat     </strong></p>
<p><strong>Unsere Arbeitswelt</strong></p>
<p>In Kürze geht eine weitere Episode online. Passend zur Jahreszeit zum Thema <strong>&#8222;Wer bringt das Weihnachtsgeld?&#8220;.</strong></p>
<p>Mehr zu den Inhalten der einzelnen Episoden findet frau/man auf der <a href="http://podcast.vida.at/" target="_blank">vida-Podcast Seite.</a></p>
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			<media:title type="html">EPA</media:title>
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	</item>
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		<title>Bei vida kommen die Menschen zu Wort</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 16:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martinafassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewerkschaft &#8211; das sind nicht &#8222;nur&#8220; die FunktionärInnen und die hauptamtlichen MitarbeiterInnen &#8211; Gewerkschaft, das sind wir alle, die sich dafür entschieden haben, dabei zu sein bei der Bewegung &#8222;Gewerkschaft&#8220;, um für unsere Interessen einzutreten. Für mehr Verteilungsgerechtigkeit, für gute Löhne und gute Arbeitsbedingungen, für Chancengleichheit in der Gesellschaft. Die Gewerkschaft vida lässt in ihrem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lasindicalista.wordpress.com&blog=4274564&post=260&subd=lasindicalista&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Gewerkschaft &#8211; das sind nicht &#8222;nur&#8220; die FunktionärInnen und die hauptamtlichen MitarbeiterInnen &#8211; Gewerkschaft, das sind wir alle, die sich dafür entschieden haben, dabei zu sein bei der Bewegung &#8222;Gewerkschaft&#8220;, um für unsere Interessen einzutreten. Für mehr Verteilungsgerechtigkeit, für gute Löhne und gute Arbeitsbedingungen, für Chancengleichheit in der Gesellschaft. Die Gewerkschaft vida lässt in ihrem Podcast viele dieser Menschen zu Wort kommen.</p>
<p><a href="http://podcast.vida.at/"><img class="alignleft size-full wp-image-264" title="vida_podcast" src="http://lasindicalista.files.wordpress.com/2009/10/vida_podcast.jpg?w=468&#038;h=244" alt="vida_podcast" width="468" height="244" /></a></p>
<p><span id="more-260"></span>Was verbindest du mit vida, was bedeutet Gewerkschaft für dich? Das haben die beiden verantwortlichen RedakteurInnen, Marion Tobola und Ines Schmied, Menschen innerhalb der Gewerkschaft, und auch &#8222;draußen&#8220; in der Null-Episode des vida-Podcasts gefragt. Downloaden oder anhören kann frau/man sich den Beitrag <a href="http://podcast.vida.at/index.php?id=2">hier.</a></p>
<p>Darf man sich angesichts der Wirtschaftskrise mit &#8222;Problemchen&#8220; wie dem Thema Work-Life-Balance befassen &#8211; oder muss frau/man nicht &#8222;eh&#8220; froh sein, wenn sie/er überhaupt noch einen Job hat? Im ersten &#8222;offiziellen&#8220; Beitrag des vida-Podcasts kommt dazu Arbeitspsychologe Stefan Haslinger zu Wort. Mit vida-Juristin Gertrude Oelmack nehmen die PodcasterInnen in dem Beitrag verschiedene Arbeitszeitmodelle unter die Lupe. Anhand eines Best-Practice Beispiels zeigen sie, dass die Umorganisation von arbeitnehmer- und familienfeindlichen  Arbeitszeiten sehr wohl möglich ist, wenn der Wille dazu auch bei der Firmenleitung vorhanden ist. Neugierig geworden? Dann anhören oder downloaden von der <a href="http://podcast.vida.at/index.php?id=12">vida-Podcast-Seite</a></p>
<p>Im vor wenigen Tagen veröffentlichten Beitrag zwei hat vida BetriebsrätInnen zu ihrer Arbeit befragt. Was sind überhaupt die Aufgaben eines Betriebsrates? Wie sehen sie ihre Arbeit? Und wissen die Beschäftigten, wozu BetriebsrätInnen da sind? Auch junge ArbeitnehmerInnen können ihre eigene Interessenvertretung im Betrieb wählen &#8211; den Jugendvertrauensrat. Wie die &#8222;Jungen&#8220; ihre Arbeit als Vertretung ihrer KollegInnen anlegen, das haben die vida-PodcasterInnen ebenfalls nachgefragt. Den Beitrag anhören können Sie <a href="http://podcast.vida.at/index.php?id=15">hier</a>.</p>
<p>In der nächsten Episode steht das &#8211; derzeit viel diskutierte &#8211; Thema MigrantInnen auf dem Programm.</p>
<p>Statt darauf zu passen, wann eine neue Episode erscheint, kann frau/man den vida-Podcast  ganz einfach <a href="http://podcast.vida.at/audio/rss.xml">abonnieren</a>.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lasindicalista.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lasindicalista.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/lasindicalista.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/lasindicalista.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/lasindicalista.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/lasindicalista.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/lasindicalista.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/lasindicalista.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/lasindicalista.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/lasindicalista.wordpress.com/260/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lasindicalista.wordpress.com&blog=4274564&post=260&subd=lasindicalista&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wie viel verdien ich da?</title>
		<link>http://lasindicalista.wordpress.com/2009/09/18/wie-viel-verdien-ich-da/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 19:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martinafassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[wage indicator – Lohnspiegel: Reden wir über die Einkommensunterschiede
http://www.wageindicator.org/, http://www.lohnspiegel.de http://www.tusalario.es/ und viele Portale mehr
 Ziel ist es, Löhne/Gehälter aus den einzelnen Branchen vergleichbar zu machen, ebenso die Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern. Auch Mindestlöhne, das Einkommen von VIPs und internationale Vergleiche der Einkommenssituation bieten die Internetportale. Im Selbsttest ist der Vergleich des eigenen Einkommens mit dem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lasindicalista.wordpress.com&blog=4274564&post=257&subd=lasindicalista&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>wage indicator – Lohnspiegel: Reden wir über die Einkommensunterschiede</p>
<p><a href="http://www.wageindicator.org/">http://www.wageindicator.org/</a>, <a href="http://www.lohnspiegel.de">http://www.lohnspiegel.de</a> <a href="http://www.tusalario.es/">http://www.tusalario.es/</a> und viele Portale mehr</p>
<p> Ziel ist es, Löhne/Gehälter aus den einzelnen Branchen vergleichbar zu machen, ebenso die Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern. Auch Mindestlöhne, das Einkommen von VIPs und internationale Vergleiche der Einkommenssituation bieten die Internetportale. Im Selbsttest ist der Vergleich des eigenen Einkommens mit dem Durchschnittseinkommen in der entsprechenden Branche/Position möglich.</p>
<p> In der argentinischen Version <a href="http://www.elsalario.com">http://www.elsalario.com</a>gibt es das Spiel „Partnercheck“ für junge Frauen. Ein Avatar, den frau nach Belieben gestalten und kleiden kann, muss wichtige Lebensentscheidungen treffen:</p>
<p> Welche Ausbildung mache ich? Welchen Beruf wähle ich? Welchen Partner und wie ist die Aufteilung der Familienarbeit in verschiedenen Situationen. Davon abhängig gestaltet sich die Einkommens- und Lebenssituation des fiktiven Ichs im Partnercheck. In spielerischer Form sollen junge Frauen dadurch für die Wichtigkeit der Berufswahl sensibilisiert werden.</p>
<p> Die Non-Profit-Foundation, die hinter <a href="http://www.wageindicator.org">www.wageindicator.org</a> steht, hat mittlerweile bereits 61 Websites zum Thema für 46 Länder gestaltet. Die Internetportale bieten umfassende Info rund um das Thema Einkommen, die Foundation arbeitet dafür mit Unis, Gewerkschaften, der Wirtschaft, Medienpartnern und vielen mehr zusammen und hält auch EU-Gelder.</p>
<p> Für Österreich gibt es ein derartiges Internetportal bislang leider (noch) nicht.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wer hat, dem wird gegeben</title>
		<link>http://lasindicalista.wordpress.com/2009/07/05/wer-hat-dem-wird-gegeben/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 10:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martinafassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne große Debatte wurde im Mai von der Regierung die steuerliche Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten beschlossen. Neben den Kosten für Kindergarten, Hort oder Krippe sind auch die Kosten für die Betreuung durch die Omi, das Au-pair oder den Babysitter absetzbar. Freilich profitieren nicht alle gleichermaßen davon. Die Alleinerzieherin mit dem Mini-Job geht leer aus, der leitende [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lasindicalista.wordpress.com&blog=4274564&post=251&subd=lasindicalista&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Ohne große Debatte wurde im Mai von der Regierung die steuerliche Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten beschlossen. Neben den Kosten für Kindergarten, Hort oder Krippe sind auch die Kosten für die Betreuung durch die Omi, das Au-pair oder den Babysitter absetzbar. Freilich profitieren nicht alle gleichermaßen davon. Die Alleinerzieherin mit dem Mini-Job geht leer aus, der leitende Angestellte kann dagegen den Maximalbetrag von 2.300 Euro pro Kind absetzen und erhält so bis zu 1.150 Euro Steuergutschrift retour. Über die (mangelnde) Verteilungsgerechtigkeit dieser Regelung wurde so gut wie nicht diskutiert. Dagegen erhebt sich jetzt, wo Frauenministerin Heinisch-Hosek AlleinerzieherInnen (mangels Partner) das Kindergeld gleich lang auszahlen will wie Paaren, bei der ÖVP großes Geschrei.<span id="more-251"></span></p>
<p>vida: Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten ist Umverteilung von unten nach oben</p>
<p>Die Gewerkschaft vida hat die Regelung zur steuerlichen Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten als sozial ungerecht kritisiert. Nachfolgend ein Auszug aus einem Artikel der Sommerausgabe der vida-Zeitschrift zum Thema.</p>
<p>vida kritisiert die Regelung aber auch aus verteilungspolitischen Gründen. “Absetzen kann die Kinderbetreuungskosten nur, wer Lohn- oder Einkommenssteuer zahlt. Die Alleinerzieherin, die Teilzeit arbeitet, muss die Babysitterkosten dagegen weiter zu hundert Prozent selbst finanzieren“, erklärt der stellvertretende vida-Vorsitzende Willibald Steinkellner. Die Regelung sieht vor, dass<strong> </strong>pro Kind bis zehn Jahre bis zu 2.300 Euro an Kinderbetreuungskosten als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden können. Die Kosten sind bei der Arbeitnehmerveranlagung anzugeben, absetzbar sind alle Kosten, die ab Anfang 2009 angefallen sind.</p>
<p><strong>Wer profitiert.</strong></p>
<p>Da die Kosten als so genannter Freibetrag berücksichtigt werden, vermindern sie die Steuerbemessungsgrundlage. Je höher die Steuerklasse ist, in der man sich befindet, desto mehr Geld bekommt man zurück. An einem Beispiel verdeutlicht: Herr R. ist leitender Angestellter und verdient 6.200 Euro brutto monatlich. Die Kosten für die Betreuung seines Sohnes durch das bei der Familie lebende Au-pair belaufen sich auf mehr als 2.300 Euro pro Jahr. Er macht bei der Arbeitnehmerveranlagung daher den Maximalbetrag von 2.300 Euro geltend – und erhält 1.150 Euro zurück. Anders ist die Situation für Frau A. Die Alleinerzieherin verdient in ihrem Teilzeitjob 900 Euro brutto im Monat. Die Kosten für die Babysitterin, die immer, wenn Frau A. Spätdienst hat, ihre Tochter Lena aus dem Kindergarten holt, machen 1.200 Euro im Jahr aus. Frau A. hat nichts von der steuerlichen Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten. Obwohl sie sich und Lena mit ihrem geringen Einkommen mehr schlecht als recht durchbringt, bekommt sie 0 Cent für die Kinderbetreuung zurück. „Verteilungsgerechtigkeit stelle ich mir anders vor“, ist Steinkellner über die Regelung empört. (Ende des Artikels aus der vida-Zeitschrift)</p>
<p>Kurioses Weltbild und Neid auf Alleinerziehende</p>
<p>So lässt sich die Reaktion der ÖVP auf die Forderung der Frauenministerin, Alleinerziehende sollten das geplante einkommensabhängigen Kindergeld ebenso wie Paare für 14 Monate beziehen können, zusammenfassen. Da  ist wieder einmal von Sozialschmarotzertum die Rede, weil man Alleinerziehenden eine Gleichstellung mit Paaren offenbar nicht vergönnt.  Der konservative Sozialrechtler Wolfgang Mazal fürchtet  gar, die Regelung sei eine &#8222;Einladung an Menschen, ihre Bindung aufzugeben.&#8220;  Über die weit höhere Armutsgefährdung von Alleinerziehenden verliert Herr Mazal, seines Zeichens auch Leiter des Österreichischen Instituts für Familienforschung, kein Wort. Die Ausweitung auf 14 Monate für Alleinerziehende kostet übrigens laut Zeitungsberichten zwischen 10 und 30 Millionen Euro, die steuerliche Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten wurde mit mehr als 160 Millionen veranschlagt.</p>
<p>Wer hat, dem wird gegeben. Wer nix hat, der soll schauen, wo er bzw sie bleibt &#8211; so lässt sich die Ausrichtung der Familienpolitik der Konservativen treffend zusammenfassen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>US-Unternehmen ziehen gegen Gewerkschaftsrechte ins Feld</title>
		<link>http://lasindicalista.wordpress.com/2009/06/21/us-unternehmen-ziehen-gegen-gewerkschaftsrechte-ins-feld/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 20:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martinafassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lasindicalista.wordpress.com/?p=232</guid>
		<description><![CDATA[Kampf um ein neues Gewerkschaftsgesetz spitzt sich zu. Kein explizit frauenpolitisches Thema, meines Erachtens trotzdem für GewerkschafterInnen wichtig.
Einer Gewerkschaft beizutreten, ohne Vergeltungsmaßnahmen des Chefs befürchten zu müssen – in vielen Ländern der Welt zählt das zu einem selbstverständlichen Arbeitnehmerrecht. In den USA ist dies nicht der Fall.
Die aktuell in den USA geltenden Arbeitsgesetze erlauben es [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lasindicalista.wordpress.com&blog=4274564&post=232&subd=lasindicalista&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Kampf um ein neues Gewerkschaftsgesetz spitzt sich zu. Kein explizit frauenpolitisches Thema, meines Erachtens trotzdem für GewerkschafterInnen wichtig.<br />
Einer Gewerkschaft beizutreten, ohne Vergeltungsmaßnahmen des Chefs befürchten zu müssen – in vielen Ländern der Welt zählt das zu einem selbstverständlichen Arbeitnehmerrecht. In den USA ist dies nicht der Fall.<span id="more-232"></span></p>
<p>Die aktuell in den USA geltenden Arbeitsgesetze erlauben es den Firmen, MitarbeiterInnen, die sich als Gewerkschaftsmitglieder deklarieren, fristlos zu entlassen und vor Abstimmungen über die gewerkschaftliche Organisation im Betrieb Antigewerkschaftskampagnen zur Einschüchterung der Beschäftigten durchzuführen. Selbst wenn sich die Mehrheit der Beschäftigten für die gewerkschaftliche Organisation ausspricht,  können die Unternehmen derzeit die Anerkennung der Gewerkschaftsvertretung und die Aufnahme von Kollektivvertragsverhandlungen jahrelang verzögern.</p>
<p><strong>Öffentliches Geld ja, ArbeitnehmerInnenrechte nein?<br />
</strong><br />
Ein neues Gesetz – der Employee Free Choice Act  (EFCA)– soll das gewerkschaftliche Organisationsrecht der Beschäftigten in den USA gewährleisten. US-Präsident Barack Obama ist ein Befürworter dieses Gesetzes. Doch mächtige Unternehmerverbände und US-Unternehmen lassen nichts unversucht, um die Verabschiedung dieses Gesetzes zu Fall zu bringen. Darunter die Bank of America, die – unmittelbar nachdem sie vergangenen Oktober ein Rettungspaket der US-Regierung erhalten hatte –  zu einer Konferenz mit konservativen Wirtschaftsführern und Unternehmensbossen lud, um den EFCA zu verhindern.</p>
<p>UNI Global Union, die globale Gewerkschaft für Fach- und Dienstleistungsberufe unterstützt den Kampf der US-Gewerkschaften für die Rechte der ArbeitnehmerInnen auf gewerkschaftliche Organisation.  Mehrere österreichische Gewerkschaften, darunter <a href="http://www.vida.at" target="_blank">vida</a>, sind Mitglied der UNI Global Union. In Österreich hört man von den derzeit sehr problematischen Bestimmungen zur gewerkschaftlichen Organisation der ArbeitnehmerInnen in den Medien nichts. Auch ich hab erst vor wenigen Tagen bei einer Konferenz des Dachverbandes UNI Global Union vom Kampf um den Employee Free Choice Act erfahren.</p>
<p>Tipps zum Weiterlesen:</p>
<p><a href="http://www.uniglobalunion.org/Apps/UNINews.nsf/vwLkpById/2DD908CA21A2E3FFC12575D3002A7C0D">UNI Global Union zum Thema</a></p>
<p>Wikipedia zum <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Spezial:Suche/Employee_Free_Choice_Act">Employee Free Choice Act</a> (Englisch)</p>
<p>Video von Uni Global Union &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6vu1f-96aL8">Titel: America´s workers shouldn´t stand alone.</a></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://lasindicalista.wordpress.com/2009/06/21/us-unternehmen-ziehen-gegen-gewerkschaftsrechte-ins-feld/"><img src="http://img.youtube.com/vi/6vu1f-96aL8httpwwwyoutubecomwatchv6vu1f-96aL8a/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Employee_Free_Choice_Act" target="_blank"></a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lasindicalista.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lasindicalista.wordpress.com/232/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/lasindicalista.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/lasindicalista.wordpress.com/232/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/lasindicalista.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/lasindicalista.wordpress.com/232/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/lasindicalista.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/lasindicalista.wordpress.com/232/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/lasindicalista.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/lasindicalista.wordpress.com/232/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lasindicalista.wordpress.com&blog=4274564&post=232&subd=lasindicalista&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Evelyn Regner &#8211; kompetente Gewerkschafterin auf 2. Listenplatz für EU-Wahl</title>
		<link>http://lasindicalista.wordpress.com/2009/03/26/evelyn-regner-kompetente-gewerkschafterin-auf-2-listenplatz-fur-eu-wahl/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 19:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tajimara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPÖ hat gestern ihre KandidatInnen für die Wahl zum Europäischen Parlament am 7. Juni präsentiert. Auf Platz 2 der Liste kandidiert die Juristin Evelyn Regner, die derzeit die ÖGB-Stabsstelle für Internationales leitet und viele Jahre Leiterin des ÖGB-Büros in Brüssel war. Eine engagierte Gewerkschafterin, die sich dafür einsetzt, dass die Interessen der ArbeitnehmerInnen nicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lasindicalista.wordpress.com&blog=4274564&post=226&subd=lasindicalista&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die SPÖ hat gestern ihre KandidatInnen für die Wahl zum Europäischen Parlament am 7. Juni präsentiert. Auf Platz 2 der Liste kandidiert die Juristin Evelyn Regner, die derzeit die ÖGB-Stabsstelle für Internationales leitet und viele Jahre Leiterin des ÖGB-Büros in Brüssel war. Eine engagierte Gewerkschafterin, die sich dafür einsetzt, dass die Interessen der ArbeitnehmerInnen nicht länger den Binnenmarkfreiheiten und damit den Interessen der Wirtschaft nachgereiht werden. Mehr über Evelyn Regner im folgenden Video (Pressekonferenz vom 13. März mit Harald Ettl und Wilhelm Haberzettl).</p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://lasindicalista.wordpress.com/2009/03/26/evelyn-regner-kompetente-gewerkschafterin-auf-2-listenplatz-fur-eu-wahl/"><img src="http://img.youtube.com/vi/hMvOvh9WIHA/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
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		</media:content>

		<media:content url="http://img.youtube.com/vi/hMvOvh9WIHA/2.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Wie geht es gehörlosen Frauen beim Jobeinstieg?</title>
		<link>http://lasindicalista.wordpress.com/2009/03/15/wie-geht-es-gehorlosen-frauen-beim-jobeinstieg/</link>
		<comments>http://lasindicalista.wordpress.com/2009/03/15/wie-geht-es-gehorlosen-frauen-beim-jobeinstieg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 11:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martinafassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie dazu wird von 2 Forscherinnen an der Uni Graz erstellt.  Als Interviewpartnerinnen suchen die StudienautorInnen gehörlose Frauen im Alter von 16 bis 24 Jahren aus allen österreichischen Bundesländern.
Derzeit kaum Daten zum beruflichen Alltag gehörloser Frauen
Im Interview geht es um die jeweilige  Situation bzw. Ausbildung. Auch gehörlose Frauen, die Arbeit suchend sind, in Karenz [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lasindicalista.wordpress.com&blog=4274564&post=223&subd=lasindicalista&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Eine Studie dazu wird von 2 Forscherinnen an der Uni Graz erstellt.  Als Interviewpartnerinnen suchen die StudienautorInnen gehörlose Frauen im Alter von 16 bis 24 Jahren aus allen österreichischen Bundesländern.<span id="more-223"></span></p>
<p>Derzeit kaum Daten zum beruflichen Alltag gehörloser Frauen</p>
<p>Im Interview geht es um die jeweilige  Situation bzw. Ausbildung. Auch gehörlose Frauen, die Arbeit suchend sind, in Karenz oder in  einer Qualifizierungsmaßnahme, sollen in der Studie zu Wort kommen. Die Studienautorinnen vom Institut für Translationswissenschaft der Uni Graz besuchen die Interviewpartnerinnen im jeweiligen Bundesland. Hintergrund der Studie: In Österreich leben rund 10.000 gehörlöse Menschen, rund die Hälfte davon ist weiblich. Studien zu ihrer Arbeitsmarktsituation liegen kaum vor, ausgenommen für die Bundeshauptstadt Wien. Mit der Studie soll erforscht werden, welche Probleme gehörlose junge Frauen beim Arbeitsmarkteinstieg haben und welche Zukunftskonzepte zur Bewältigung dieser Probleme nötig sind.</p>
<p>Kontakt für Interviews:</p>
<p>InteressentInnen können sich bei Sylvia Grünbichler (sylvia.gruenbichler@uni-graz.at) oder Barbara Andree (barbara.andree@uni-graz.at) melden.</p>
<p>Mehr Info zur Studie finden Sie auf der Website des <a href="http://www.uni-graz.at/print/uedoawww/uedoawww_forschungsprojekte/uedoawww_forschung_gehoerlosefrauen.htm">Instituts für Translationswissenschaft</a></p>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Meine persönliche Frauentagszitrone..</title>
		<link>http://lasindicalista.wordpress.com/2009/03/07/meine-personliche-frauentagszitrone/</link>
		<comments>http://lasindicalista.wordpress.com/2009/03/07/meine-personliche-frauentagszitrone/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 14:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martinafassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; geht an die NÖN, deren Regionalausgabe für den Bezirk Krems mir kürzlich in die Hände gefallen ist. &#8222;Rund um das Europacupspiel-Heimspiel&#8220; lautete der Titel eines Artikels, an dem ich beim Durchblättern hängen blieb. Nicht wegen der originellen Überschrift, auch der &#8222;packend&#8220; geschriebene Text des Artikels war nicht der Grund. Nein, Foto und Bildtext hatten [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lasindicalista.wordpress.com&blog=4274564&post=217&subd=lasindicalista&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>&#8230; geht an die <a href="http://www.noen.at/">NÖN</a>, deren Regionalausgabe für den Bezirk Krems mir kürzlich in die Hände gefallen ist. &#8222;Rund um das Europacupspiel-Heimspiel&#8220; lautete der Titel eines Artikels, an dem ich beim Durchblättern hängen blieb. Nicht wegen der originellen Überschrift, auch der &#8222;packend&#8220; geschriebene Text des Artikels war nicht der Grund. Nein, Foto und Bildtext hatten es mir angetan.<span id="more-217"></span></p>
<p>&#8222;<strong>Rassige </strong>Managerin. Olena Burko &#8211; sie tätigt auch alle Spielertransfers für den Klub &#8211; war nicht nur für UHK-Obmann Josef Nussbaum ein <strong>Augenschmaus</strong>&#8220; lautete die Bildunterschrift, der genannte Fußballvereins-Obmann hält die Managerin im Bild mit beiden Händen an linker Schulter und rechtem Oberarm umfasst. Im Artikel selbst wird die Managerin dann mit keinem Wort  erwähnt&#8230;</p>
<p>Anlässlich des Frauentages präsentierte die Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger vor wenigen Tagen das <a href="http://www.wien.gv.at/vtx/rk?SEITE=020090302009">RollenBilderBuch</a>. Es soll zur Selbstreflexion über Rollenklischees anregen. Vielleicht schaffen es ein paar Exemplare davon in die NÖN-Redaktion?</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lasindicalista.wordpress.com/217/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lasindicalista.wordpress.com/217/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/lasindicalista.wordpress.com/217/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/lasindicalista.wordpress.com/217/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/lasindicalista.wordpress.com/217/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/lasindicalista.wordpress.com/217/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/lasindicalista.wordpress.com/217/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/lasindicalista.wordpress.com/217/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/lasindicalista.wordpress.com/217/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/lasindicalista.wordpress.com/217/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lasindicalista.wordpress.com&blog=4274564&post=217&subd=lasindicalista&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Johanna Dohnal &#8211; nur tote Fische schwimmen mit dem Strom</title>
		<link>http://lasindicalista.wordpress.com/2009/02/22/johanna-dohnal-nur-tote-fische-schwimmen-mit-dem-strom/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 15:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martinafassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im gesteckt vollen Volkstheater fand heute die Festmatinee zum 70. Geburtstag von Johanna Dohnal statt. Die Wiener Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely gratulierte an erster Stelle und skizzierte Johanna Dohnal als Kämpferin gegen Männerbündelei und gegen übertriebenes Weiblichkeitsgetue und für die Vielfalt von Lebensentwürfen. Die nach wie vor unterschiedliche Bewertung von Frauen und Männern brachte Wehsely auf [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lasindicalista.wordpress.com&blog=4274564&post=208&subd=lasindicalista&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Im gesteckt vollen Volkstheater fand heute die Festmatinee zum 70. Geburtstag von <a href="http://www.johanna-dohnal.at/online/page.php?P=18704" target="_blank">Johanna Dohnal </a>statt. Die Wiener Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely gratulierte an erster Stelle und skizzierte Johanna Dohnal als Kämpferin gegen Männerbündelei und gegen übertriebenes Weiblichkeitsgetue und für die Vielfalt von Lebensentwürfen. Die nach wie vor unterschiedliche Bewertung von Frauen und Männern brachte Wehsely auf den Punkt: &#8222;Männer gelten als zielbewusst, Frauen dagegen schnell als übertrieben ehrgeizig.&#8220; Dabei sei es wichtig klar auszusprechen, dass es um die (Um)Verteilung von Macht gehe.<span id="more-208"></span></p>
<p>&#8222;Du bist wie die Dohnal!&#8220;</p>
<p>Barbara Prammer, heute Nationalratspräsidentin, erinnerte sich in ihrer Rede an die &#8222;Bezeichnungen&#8220;, die FrauenpolitikerInnen &#8211; auch aus den eigenen Parteireihen &#8211; oft entgegen flogen. &#8222;Du bist wie die Dohnal hieß es da auch manchmal. Das war in den meisten Fällen nicht als Lob gemeint, aber wir haben es als Lob aufgefasst.&#8220; Prammer erinnerte in ihren Dankesworten an Johanna Dohnal an den Kampf um die &#8222;Quote&#8220; innerhalb der Partei. Beim ersten Quotenbeschluss 1985 sei Dohnal dem Parteitag fergeblieben, da sie eine derart schwammige Formulierung nicht mittragen wollte und konnte. &#8222;Damals war eine Soll-Bestimmung enthalten und keine genaue Zeitangabe&#8220;, berichtete Prammer. Mittlerweile gibt es in der SPÖ eine Muss-Bestimmung mit einer 40:40:20-Quote für alle Listen und Gremien (40% Frauen, 40% Männer, 20% offen), aber auch das reiche nicht. &#8222;Ich wünsche mir eine gesetzliche Bestimmung, die für alle Parteien verbindlich ist&#8220;, forderte Prammer in ihrer Rede.</p>
<p>&#8222;Johanna schwamm immer gegen den Strom&#8220;</p>
<p>Ex-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer erinnerte sich in seiner Rede an die Auftritte Johanna Dohnals in &#8222;der Provinz&#8220;, in Niederösterreich. &#8222;Dort waren wahrlich keine Vertreterinnen des &#8216;Radikalfeminismus&#8217; zuhause. &#8220; Der nachhaltige Einsatz von Dohnal für die Gleichstellung der Frauen hätte aber bewirkt, dass selbst dort die Männer einsehen hätten müssen, dass die Gleichstellung ein wichtiges Thema sei. Denn auch die Frauen vor Ort hätten dank Dohnal dann keine Ausflüchte mehr toleriert. Gusenbauer weiter über Dohnal: &#8222;Sie hat sich nicht nur für die Anliegen der Frauen eingesetzt, sie war auch eine Friedenskämpferin.&#8220; Dritter Schwerpunkt ihrer Arbeit sei der Einsatz für soziale Gerechtigkeit gewesen. Der Ex-Kanzler meinte in diesem Zusammenhang: Auch in der aktuelle Krise heiße es wachsam sein, damit nicht die soziale Gerechtigkeit auf der Strecke bleibe und die vielen dafür bezahlen müssten, was wenige verursacht hätten. Über Johanna Dohnal meinte Gusenbauer treffend: &#8222;Johanna Dohnal schwamm stets gegen den Strom. Das ist vernünftig. Denn nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.&#8220;</p>
<p>Weg mit den Geschlechterhierarchien!</p>
<p>Johanna Dohnal bewies in ihrer kurzen Dankesrede, wie punktgenau sie formulieren kann. &#8222;<a href="http://lasindicalista.wordpress.com/2008/07/22/zitate/" target="_self">Geschlechterhierarchien sind nicht modernisierungsfähig, sie gehören weg&#8220;, </a>stellte die Ex-Frauenministerin kurz und bündig klar.</p>
<p>Literaturtipps zu Johanna Dohnal:</p>
<p>Erika Thurner/Alexandra Weiss (Hg) (2008). Johanna Dohnal. Innensichten österreichischer Frauenpolitiken. Innsbrucker Vorlesungen. StudienVerlag.</p>
<p>Susanne Feigl (2002). Was gehen mich seine Knöpfe an? Johanna Dohnal. Eine Biografie. Ueberreuter Verlag.</p>
<p>Erika Kreisky/Margit Niederhuber (1998). Johanna Dohnal. Eine Festschrift. Milena Verlag.</p>
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		<title>Die EU und du &#8211; oder:Europa geht uns alle an</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 18:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martinafassler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitssektor]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[GewerkschafterInnen aus dem Gesundheitssektor aus vier Ländern  (Deutschland, Österreich, Tschechien und Polen) treffen einander regelmäßig im EU-Projekt &#8222;Transformation im Gesundheitswesen&#8220;. Ende Jänner 2009 kamen die GewerkschafterInnen in Wels zusammen. Hauptthema des Treffens: Wie können wir die EU so umbauen, dass die Rechte der ArbeitnehmerInnen künftig mehr zählen als der grenzenlose Binnenmarkt?&#8220; 
Wurm im System
„Es ist [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lasindicalista.wordpress.com&blog=4274564&post=198&subd=lasindicalista&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal" style="line-height:14.25pt;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;font-family:&quot;">GewerkschafterInnen aus dem Gesundheitssektor aus vier Ländern  (Deutschland, Österreich, Tschechien und Polen) treffen einander regelmäßig im EU-Projekt &#8222;Transformation im Gesundheitswesen&#8220;. Ende Jänner 2009 kamen die GewerkschafterInnen in Wels zusammen. Hauptthema des Treffens: Wie können wir die EU so umbauen, dass die Rechte der ArbeitnehmerInnen künftig mehr zählen als der grenzenlose Binnenmarkt?&#8220; <span><span id="more-198"></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:14.25pt;margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:&quot;">Wurm im System</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:14.25pt;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;font-family:&quot;">„Es ist kein Zufall, dass der Europäische Gerichtshof  (EuGH) eine Reihe von Urteilen gefällt hat, die dem Lohn- und Sozialdumping Vorschub leisten. Im System selbst steckt der Wurm drin“, meinte Evelyn Regner, Leiterin der Stabsstelle Internationales im ÖGB, gleich zu Beginn der Konferenz. Das derzeitige EU-Regelwerk stelle die vier Binnenmarktfreiheiten über die sozialen Grundrechte und damit über die Rechte der ArbeitnehmerInnen. Regner nannte als Beispiele einige Urteile, in denen der EuGH befunden hatte, die Einhaltung der örtlichen Kollektivvertragslöhne seien weniger wichtig als die Ausübung der grenzüberschreitenden Dienstleistungsfreiheit durch die Unternehmen. Um derartige „Fehlurteile“ abzustellen, müssten  die „Spielregeln“ der EU selbst verändert werden. „Im Vertragswerk der Union muss eine soziale Fortschrittsklausel verankert werden, dann kann auch der EuGH in Hinkunft nicht mehr derartige Urteile fällen. Die sozialen Grundrechte dürfen nicht länger dem Binnenmarkt nachgeordnet werden“, verlangte Regner. Der<strong> </strong>Vertrag von Lissabon sei ein Fortschritt, weil damit die Charta der Grundrechte rechtsverbindlich verankert würde, meinte Tamara Goosens vom Europäischen Gewerkschaftsverband für den öffentlichen Dienst (EGÖD). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:14.25pt;margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:&quot;">Gesundheit ist keine Ware </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:14.25pt;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;font-family:&quot;">Dieser Ansicht sind die Gewerkschaften, die EU-Kommission sieht das anders. Derzeit seien Gesundheits- und soziale Dienstleistungen zwar teilweise aus der Geltung der Dienstleistungsrichtlinie ausgeschlossen. Mit der geplanten Richtlinie zur PatientInnenmobilität könnte die Dienstleistungsfreiheit im Gesundheitswesen aber durch die Hintertür Einzug halten, warnte Goosens.  Auch die PatientInnen würden von einer Ausweitung der grenzüberschreitenden Behandlungsmöglichkeit kaum profitieren. Sie müssten das Geld für die Behandlung vorstrecken und erhielten erst im Nachhinein die Kosten rückerstattet – und zwar maximal in Höhe der Kosten, die im Heimatland anfielen. Gesundheitssysteme mit niedrigeren Kosten wären verstärkter Nachfrage aus den reicheren Ländern ausgesetzt . Es drohe ein europaweites in Kosten- und Lohndumping im Gesundheitsbereich und die weitere Privatisierung von Gesundheitsdiensten. Das sieht auch der Europäische Arbeitgeberverband für das Spitals- und Gesundheitswesen (HOSPEEM) so. Auch die Arbeitgeberseite lehne deshalb das Vorhaben der EU-Kommission ab, berichtete HOSPEEM-Vertreterin Ulrike Neuhauser.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:14.25pt;margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:&quot;">Mittelfristig denken</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:14.25pt;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;font-family:&quot;">Um die Gesundheitssysteme abzusichern, sei es nötig, vorauszudenken. Dazu sei der Europäische Soziale Dialog im Gesundheitssektor sinnvoll, so Neuhauser weiter. Aktuell befassen sich drei Arbeitsgruppen mit den Themen „Rekrutierung von Personal für den Gesundheitssektor“, „Alterung der Beschäftigten und alternsgerechte Arbeitsplätze“ sowie mit einer Einschätzung, welche Fertigkeiten in Zukunft im Krankenhaussektor benötigt würden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:14.25pt;margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:&quot;">Einfluss nützen</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:14.25pt;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;font-family:&quot;">Gewerkschaften müssten auch auf europäischer Ebene versuchen, im Interesse der ArbeitnehmerInnen in den Gesetzgebungsprozess Einfluss zu nehmen. Dazu bedürfe es eines professionellen Lobbyings, erklärte Harald Voitl, Leiter des vida-Referats für Internationales. Auf Ebene des Europäischen Parlaments erfolge das Lobbying vor allem über die Europäischen Gewerkschaftsdachverbände.<strong> </strong>Die Chancen, mit ihren Anliegen durchzudringen, hänge für die Gewerkschaften auch davon ab, wer im Europäischen Parlament sitze und wie zugänglich die Abgeordneten für die Anliegen der ArbeitnehmerInnen seien. Bei den EU-Wahlen im Juni gibt es die Chance, die Parteien, die auf Seiten der ArbeitnehmerInnen stehen, zu stärken. Voitl: „Wir sollten diese Möglichkeit nützen, und die Abgeordneten, die versprechen, für die ArbeitnehmerInnen da zu sein, dann auch in die Pflicht nehmen.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:14.25pt;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;font-family:&quot;">Studie zu den Privatisierungstendenzen im Gesundheitswesen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:14.25pt;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;font-family:&quot;">Im Rahmen des gemeinsamen EU-Projekts befassen sich die GewerkschafterInnen auch mit den Privatisierungstendenzen im Gesundheitswesen und den Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen der &#8211; mehrheitlich weiblichen &#8211; Beschäftigten. Details zum Thema finden sich in der FORBA-Studie &#8222;<a href="http://www.vida.at/servlet/ContentServer?pagename=S03/Page/Index&amp;n=S03_17.a&amp;cid=1228484895685" target="_blank">Strukturwandel und Arbeitsbeziehungen im Gesundheitswesen in Tschechien, Deutschland, Polen und Österreich</a>&#8222;.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:14.25pt;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;font-family:&quot;"> Vor allem in Deutschland sind private Gesundheitskonzerne im Vormarsch, nur mehr 34 Prozent der Spitäler sind im öffentlichen Eigentum. Multinational agierende Konzerne haben viele Krankenhäuser übernommen. In Polen und Tschechien erfolgte nach der Wende häufig eine Umwandlung von öffentlich-rechtlichen in private Rechtsformen, einige Spitäler wurden auch an Private verkauft. Österreich blieb von der Privatisierung der Krankenhäuser bisher weitgehend verschont, Auslagerungen von Unternehmensteilen &#8211; mit allen negativen Folgen für die Beschäftigten &#8211; sind aber auch in Österreich an der Tagesordnung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:14.25pt;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:10pt;font-family:&quot;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"> </span></p>
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